Seifenblasen

So bekommst Du mehr Zeit für positive Gedanken

Wusstest Du schon, dass wir über 90 % unserer Gedanken an „negative Gedanken“ verschwenden?

Wenn man ständig an nervige, unschöne und belastende Situationen denkt, sieht man denn dann überhaupt noch die schönen Dinge, die einen umgeben?

STOP!!!
Schalt doch mal um!

Wer sagt denn eigentlich, dass wir immer auf unseren Problemen herumreiten müssen?

Reicht es nicht, wenn wir nur an die Probleme denken, wenn sie uns akut belasten, oder wenn wir uns Zeit nehmen, sie zu bearbeiten?

Den Rest des Tages können wir doch den schönen Dingen des Lebens widmen, oder?

Lass uns damit anfangen:

Schau mal um Dich herum…was siehst Du, das Dich glücklich macht?

Meist sind das ganz kleine Dinge, vielleicht ja eine Blume in der Vase, oder ein Kaffee vor Deiner Nase?

Vielleicht ist es auch das Rotkehlchen auf dem Fenstersims oder der eine Sonnenstrahl, der gerade durch die Wolken bricht.

Nimm diesen Augenblick war, das ist das wahre Leben!

Du verpasst nichts, wenn Du mal kurz Deine Aufmerksamkeit von Deinem Alltagstrott weg lenkst. Im Gegenteil! Diese Kleinigkeiten können Dir Kraft für die nächsten Herausforderungen geben.

„Soll ich jetzt in der Gegend herum träumen?“

Ja und Nein!

Erfasse diesen einen positiven Eindruck mit allen Sinnen.

Nehmen wir das Beispiel des Vogels auf dem Fenstersims.

Sieh in Dir genau an, beobachte, was er dort tut. Höre, wie er etwas pickt, frage nicht warum, oder ob das gut oder schlecht ist. Sei mit Deiner Aufmerksamkeit einfach nur genau dort in diesem Moment.

Das ist „Achtsamkeit“.

„Herum träumen“ ist eher etwas, bei dem Du deine Gedanken von Situation zu Situation gleiten lässt, ohne zu kontrollieren, welchen Weg Deine Gedanken nehmen.

Weiß Du was ich meine?

Versuche es einmal ganz bewusst wahr zu nehmen, was um Dich herum passiert.

Du verlierst dabei keine Zeit. Du kannst nebenher trotzdem Deinen Abwasch erledigen. Aber eben ohne belastende Gedanken.

Du kannst spüren, wie warm das Wasser ist, wie sich der Schwamm oder Lappen anfühlt, oder wie warm das Geschirr ist, wenn Du es aus der Spülmaschine räumst.

Genau so kannst Du auch beim Putzen Dinge erfassen, die Dich erfreuen, anstatt zu verärgern.

Am Anfang wird es nicht einfach sein, es bedarf etwas an Übung.

Suche Dir für den Anfang jeden Tag 5 Kleinigkeiten, die einfach „schön“ sind.

Du wirst sehen, dass Du auf einmal den Blick für die schönen Dinge entwickelst.

Wenn Du morgens Deine Kinder in die Kita oder zur Schule fährst, lenke Deine Gedanken weg von den stressigen Situationen, hin zur Schönheit der Natur.

Wie ist das Wetter heute? Welche Tiere gibt es zu sehen? Hast Du schon die Wolkenformation gesehen, hinter der sich die Sonne rot versteckt?…….

Ich freue mich über Deine Kommentare und wünsche Dir unendlich viele schöne Momente!

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